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08.09.2010
Veranstaltung: Berufsbegleitende Weiterbildung „Kindeswohlgefährdung durch sexuelle Gewalt “ 8./9.09.2010 // 7./8.10.210 // 8./9.11.2010 // 16./17.12.2010
Zur weiteren Qualifizierung im Bereich „Sexuelle Gewalt gegen Kinder“ bieten die Kinderschutz-Zentren in Bad Malente und Köln jeweils eine 4-modulige Weiterbildungsreihe an. Mit dieser Weiterbildung tragen die Kinderschutz-Zentren dazu bei, Helfer(innen) so zu qualifizieren, dass sie den besonderen Herausforderungen in Fällen sexueller Gewalt in ihrer Praxis gewachsen sind.

Die inhaltliche Spannbreite reicht von der Analyse der Familienstrukturen über die Diagnostik und die psychischen Folgen der sexuellen Gewalt bis hin zu der Gestaltung eines professionellen Hilfeprozesses (§ 8a SGB VIII). Dabei steht insbesondere die sensible Kommunikation mit betroffenen Kindern und Eltern im Fokus. Sexuelle Gewalt in Institutionen bildet einen weiteren Schwerpunkt.
Aber auch dem Erkennen eigener Grenzen und dem Bereich Psychohygiene der Helfer(innen) wird Aufmerksamkeit verliehen.

Während der gesamten Weiterbildung wird die Vermittlung und Vertiefung des Fachwissens durch den Austausch über Erfahrungen der Teilnehmer(innen) aus der praktischen Arbeit ergänzt.

Weitere Information für Köln: www.kinderschutz-zentren.org

Anmeldung für Köln: www.kinderschutz-zentren.org
Veranstaltungs-Ort: Köln
Veranstaltungs-Stätte: Veranstaltungsräume der Kinderschutz-Zentren; Bonner Str. 147 a, 50968 Köln
Beginn: | Kostenbeitrag: 900.00€ (pro Modul 225.00€); Verpflegungskostenpauschale 45.00€ pro Modul
Eingestellt von: BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe
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10.09.2010
Veranstaltung: Trauma- Fortbildung: "Reorientierung- Distanzierung- Stabilisierung"// 10./11.09.10 // 29./30.10.10 // 14./15.01.11 // 25./26.02.11
Fachkräfte in der ambulanten u. (teil-)stationären Betreuung, der Beratung sowie Pflegekräfte im klinischen Alltag werden in ihrem Arbeitsfeld zunehmend mit den Folgen von Traumatisierungen konfrontiert. Diese Fortbildung bietet Professionellen die Möglichkeit, sich über Traumatisierungen zu informieren und ihre Handlungskompetenz im Arbeitsbereich zu erweitern.

Die Fortbildungsreihe umfasst vier Grundlagenseminare. Die Teilnahme an diesen Seminaren ist verpflichtend. Zusätzlich ist eine Anmeldung für Wahlseminare möglich.

Flyer unter: www.frauen-gegen-gewalt.de

Anmeldeformular unter: www.frauen-gegen-gewalt.de
Veranstaltungs-Ort: Braunschweig
Veranstaltungs-Stätte: Frauen- und Mädchenberatung bei sexueller Gewalt e.V.; Goslarsche Str. 88; 38118 Braunschweig
Beginn: 12:00 | Kostenbeitrag: pro Seminar 250.00 EUR (bei einem Nettoeinkommen unter 1000.00 EUR werden 3 Plätze zu a 200.00 EUR zur Verfügung gestellt)
Eingestellt von: BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe
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11.09.2010
Tagung: 1. Bochumer Kinderschutzkonferenz
Erste Bochumer Kinderschutzkonferenz - Veranstaltung zum Konzept Frühe Hilfen
Die medizinische und psychosoziale Betreuung von werdenden Eltern und Eltern mit Kleinkindern stellt professionelle Begleiter und Beteiligte vor besondere Herausforderungen. Das staatliche Wächteramt
und die gesamtgesellschaftliche Verantwortung haben dabei einen hohen Stellenwert. Netzwerke und Kooperationen zwischen Jugend- und Gesundheitshilfe, der Justiz, dem Schul-, Sport- und Bildungs-
bereich müssen die Aufgaben- und Problemstellungen des Kinderschutzes gemeinsam angehen und lösen.
Diese Fachtagung dient hierfür als Forum und herzlich eingeladen sind die Kinderschutzfachkräfte, die Ärzte der Bochumer Kliniken, Kinderärzte, Frauenärzte, Familienrichter, Rechtsanwälte, Fachkräfte der
Jugendhilfe, Hebammen, Familienhebammen, Projektbegleiter und alle anderen Berufsgruppen, die sich mit dem Thema identifizieren können.
Die Themenschwerpunkte liegen im Bereich der Aufgabenstellung der Gesundheitshilfe, der Aufdeckungsarbeit von Misshandlungsfällen und in der Aufarbeitung eines Falles von Kindeswohlgefährdung. Dabei wird besonders der Aspekt der Vernetzung beleuchtet und soll auf der Tagung an Praxisbeispielen konkretisiert werden. Aber auch die Wirksamkeit der Frühen Hilfen im Sinne von Kinderschutz soll bei der Darstellung der Praxisprojekte stets mit diskutiert werden. Der Leitsatz der Tagung „Erfolgreicher Kinderschutz basiert auf guter Kommunikation und Kooperation“ begleitet die gesamte Veranstaltung.
Weitere Information und Anmeldung: www.dgfpi.de
Veranstaltungs-Ort: Bochum
Veranstaltungs-Stätte: Hörsaalzentrum St.-Josefs Hospital Bochum, Klinik der Ruhr-Universität Bochum,Gudrunstraße 56, 44791 Bochum
Beginn: 09:30 | Kostenbeitrag: 20 € (inklusive Verpflegung)
Eingestellt von: BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe
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14.09.2010
Vortrag: Alles nur "Zickenalarm"? Vortrag über Mobbing am Arbeitsplatz
Mobbing als Problem wahr zu nehmen und anzugehen war lange Zeit fast tabu oder wurde als ein persönliches Problem abgetan.

Das hat sich zwischenzeitlich geändert, da bekannt geworden ist, dass Mobbing nicht nur eine „harmlose Streiterei“ ist, sondern durchaus auch großen volkswirtschaftlichen Schaden verursacht. Nach Schätzungen entsteht in Deutschland durch Mobbing jährlich ein Schaden von 50 Milliarden Euro.

Abgesehen vom finanziellen Schaden sind die Folgen für Betroffene erheblich. Deshalb ist es wichtig, Mobbing zu erkennen und zu bekämpfen.

Folgende Themen werden im Vortrag angesprochen:
- Was unterscheidet Mobbing von „normalen“ Konflikten?
- Was fördert, was verhindert Mobbinggeschehnisse?
- Wie entstehen TäterInnen- und Opferrollen?
- Wie können Mobbingentwicklungen beendet werden?
- Mobben Frauen anders?

Referentin: Christa Limmer, Mobbingexpertin, Organisationsberaterin, Leiterin der Aktion Kinder- und Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Schleswig-Holstein e.V.

Veranstalterinnen: Förderverein von !Via e.V. Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Eckernförde, Rosa Luxemburg-Stiftung

Flyer erhältlich bei via.eckernfoerde@gmx.de
Veranstaltungs-Ort: Eckernförde
Veranstaltungs-Stätte: Rathaus, Ratssaal
Beginn: 19:00 | Kostenbeitrag: -
Eingestellt von: !Via Beratung und Treff für Mädchen und Frauen
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23.09.2010
Tagung: Zwischen Neugier und Grenzverletzung - sexuell übergriffiges Verhalten unter Kindern - Ursachen und Folgen
Die Fachtagung findet am Donnerstag, 23.09.2010 von 09.00 bis 16.00 Uhr im Stadtteilzentrum Krokus, Hannover Kronsberg, statt.

Die Fachveranstaltung möchte professionelle Fachkräfte sensibilisieren und unterstützen, sexuell übergriffiges Verhalten frühzeitig wahrzunehmen und diesem wirksam Einhalt zu gebieten.

Das Eingangsreferat hält Herr Werner Meyer-Deters von Neue Wege, Bochum

Frau Ulrike Freund, Strohhalm Berlin, befasst sich in ihrem Referat, wie pädagogisch in einer sinnvollen Art und Weise auf sexuell übergriffiges Verhalten unter Kindern reagiert werden kann.
Die Vorträge und Arbeitsgruppen beleuchten Ursachen, Risikofaktoren und Folgen einerseits für die betroffenen andererseits für die sexuell grenzverletzenden Kinder.
Weitere Infos auch bei: www.dgfpi.de

mehr Infos: www.violetta-hannover.de

Kontoverbindung zum Überweisen der Teilnahmegebühr:
Konto Nr. 8443 500
BLZ 251 205 10 bei der Bank für Sozialwirtschaft
Stichwort: Fachtag 9-2010 Name
Veranstaltungs-Ort: Hannover
Veranstaltungs-Stätte: Krokus - Stadtteilzentrum Kronsberg - Thie 6 - 30539 Hannover
Beginn: 09:00 | Kostenbeitrag: 55.-- € / 45.-- €
Eingestellt von: Violetta - Fachberatungsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und jungen Frauen
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25.09.2010
Tagung: Aus unserer Sicht“ - Kongress
Bundesweiter Kongress für Menschen[*], denen in Kindheit oder Jugend sexuelle Gewalt angetan wurde.
Ziel des Treffens ist es, gemeinsame politische Forderungen aus der Perspektive betroffener Menschen zu formulieren und das momentane gesellschaftliche und mediale Interesse am Thema sexueller Missbrauch zu nutzen, diese öffentlich zu machen. Das Treffen soll allen von sexueller Gewalt in Kindheit oder Jugend Betroffenen, unabhängig davon, ob die sexuelle Gewalt in der Familie, im sozialen Nahraum oder in Institutionen stattgefunden hat, ein Forum bieten, sich bundesweit zu vernetzen und gemeinsam Forderungen zu entwickeln. So sollen diese bisher weitestgehend fehlenden Perspektiven zusammentragen und mit größerem Gewicht in die öffentliche Debatte eingebracht werden.
Weitere Infos unter: www.aus-unserer-sicht-kongress.de
www.frauen-gegen-gewalt.de
Veranstaltungs-Ort: Berlin
Beginn: | Kostenbeitrag: -
Eingestellt von: BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe
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25.09.2010
Workshop: 8. Werkstattgespräch für PraktikerInnen, die mit minderjährigen Sexualdelinquenten arbeiten
Das durch die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und –vernachlässigung e.V. initiierte achte Werkstattgespräch für PraktikerInnen, wird deutschlandweit von
nahezu allen ambulanten und stationären Einrichtungen, die mit minderjährigen TäterInnen arbeiten, zum
Erfahrungsaustausch, zur Qualitätssicherung und zur Vernetzung genutzt. Seien auch Sie dabei und teilen Sie Ihr Fachwissen mit anderen!
Die Struktur eines Werkstattgesprächs kennzeichnet sich dadurch, dass keine externen ReferentInnen
eingeladen werden, sondern ein gleichberechtigter Austausch zwischen PraktikerInnen verschiedener
Disziplinen angeregt wird. Im Rahmen von fünf Workshops werden Themen bearbeitet, die beim
vorherigen Werkstattgespräch von den TeilnehmerInnen abgestimmt wurden. Die Planung eines Werkstattgesprächs erfolgt in Kooperation der DGfPI, des Vorbereitungskreises Werkstattgespräch und
regionaler Partner.
Information und Anmeldung: www.dgfpi.de
Veranstaltungs-Ort: Überherrn, Nähe Saarbrücken
Veranstaltungs-Stätte: Romantik Hotel Linslerhof, Linslerhof 1, 66802 Überherrn
Beginn: 09:00 | Kostenbeitrag: 55 EUR
Eingestellt von: BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe
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27.09.2010
Tagung: Grenzverletzungen: Institutionelle Mittäterschaft in Einrichtungen der Sozialen Arbeit
Hintergrund der Tagung sind die Enthüllungen und medial diskutierten Grenzverletzungen und Formen sexueller Gewalt in pädagogischen Einrichtungen durch pädagogisch und seelsorgerisch tätige Fachkräfte sowie die "Mittäterschaft" der jeweiligen Einrichtungen. Neben Fachvorträgen namhafter Referentinnen und Referenten möchte die Tagung einen Fachaustausch zu den Bedingungen von Grenzverletzungen in Arbeitsbereichen der Sozialen Arbeit ermöglichen. Gemeinsam mit den Teilnehmenden sollen fachliche Standards im Hinblick auf die Ausbildung, Eignung und Weiterqualifizierung Sozialer Fachkräfte sowie im Hinblick auf institutionellen Gewährleistungen, um Grenzverletzungen vorzubeugen, aufzudecken und entgegenzuwirken entwickelt werden.
Information und Anmeldung: www.frauen-gegen-gewalt.de
Veranstaltungs-Ort: Frankfurt
Veranstaltungs-Stätte: Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences, Fachbereich 4: Soziale Arbeit und Gesundheit, Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt am Main
Beginn: 10:00 | Kostenbeitrag: 100 Euro
Eingestellt von: BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe
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01.10.2010
Tagung: Fachtagung "challenge" - Prävention und Intervention in der Opfer- und Täterarbeit bei sexueller Gewalt im Migrationskontext
Die Fachtagung setzt sich mit dem Thema der Gewalt und insbesondere der sexualisierten Gewalt im Migrationskontext auseinandersetzen.
Ziele der Fachtagung sind: Ein gemeinsames Bewusstsein für die komplexe Problematik von Gewalt und
Migration weiterzuentwickeln, Neues zu erfahren, sich Wissen anzueignen, Bewährtes auszutauschen und inspiriert neue Wege einzuschlagen.
Information und Ameldung: www.dgfpi.de
Veranstaltungs-Ort: Frauenfeld
Veranstaltungs-Stätte: Bildungszentrum für Technik Frauenfeld, Zeughaustrasse 14, 8500 Frauenfeld
Beginn: 09:00 | Kostenbeitrag: 130 CHF
Eingestellt von: BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe
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01.10.2010
Tagung: Fachtagung "challenge" - Prävention und Intervention in der Opfer- und Täterarbeit bei sexueller Gewalt im Migrationskontext
Die Fachtagung setzt sich mit dem Thema der Gewalt und insbesondere der sexualisierten Gewalt im Migrationskontext auseinandersetzen.
Ziele der Fachtagung sind: Ein gemeinsames Bewusstsein für die komplexe Problematik von Gewalt und
Migration weiterzuentwickeln, Neues zu erfahren, sich Wissen anzueignen, Bewährtes auszutauschen und inspiriert neue Wege einzuschlagen.
Information und Ameldung: www.dgfpi.de
Veranstaltungs-Ort: Frauenfeld
Veranstaltungs-Stätte: Bildungszentrum für Technik Frauenfeld, Zeughaustrasse 14, 8500 Frauenfeld
Beginn: 09:00 | Kostenbeitrag: 130 CHF
Eingestellt von: BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe
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04.10.2010
Veranstaltung: Berufsbegleitende Weiterbildung „Kindeswohlgefährdung durch sexuelle Gewalt “ 04./05.10.2010; 08./09.11.2010; 13./14.12.2010; 17./18.01.2010
Zur weiteren Qualifizierung im Bereich „Sexuelle Gewalt gegen Kinder“ bieten die Kinderschutz-Zentren in Bad Malente und Köln jeweils eine 4-modulige Weiterbildungsreihe an. Mit dieser Weiterbildung tragen die Kinderschutz-Zentren dazu bei, Helfer(innen) so zu qualifizieren, dass sie den besonderen Herausforderungen in Fällen sexueller Gewalt in ihrer Praxis gewachsen sind.

Die inhaltliche Spannbreite reicht von der Analyse der Familienstrukturen über die Diagnostik und die psychischen Folgen der sexuellen Gewalt bis hin zu der Gestaltung eines professionellen Hilfeprozesses (§ 8a SGB VIII). Dabei steht insbesondere die sensible Kommunikation mit betroffenen Kindern und Eltern im Fokus. Sexuelle Gewalt in Institutionen bildet einen weiteren Schwerpunkt.
Aber auch dem Erkennen eigener Grenzen und dem Bereich Psychohygiene der Helfer(innen) wird Aufmerksamkeit verliehen.

Während der gesamten Weiterbildung wird die Vermittlung und Vertiefung des Fachwissens durch den Austausch über Erfahrungen der Teilnehmer(innen) aus der praktischen Arbeit ergänzt.

Weitere Information für Bad Malent unter: www.kinderschutz-zentren.org

Anmeldung für Bad Malent unter: www.kinderschutz-zentren.org

Veranstaltungs-Ort: Bad-Malente
Veranstaltungs-Stätte: Gustav-Heinemann-Bildungsstätte, Schweizer Strasse 58, 23714 Bad-Malente-Gremsmühlen bzw.
Beginn: | Kostenbeitrag: 900.00€ (pro Modul 225.00€); Verpflegungskostenpauschale 45.00€ pro Modul
Eingestellt von: BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe
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06.10.2010
Vortrag: Fachvortrag: Opferschutz und Wahrheitsfindung – Immer noch ein Konflikt?
Opferschutzeinrichtungen kennen Fälle, in denen ein juristischer Prozess für die Bewältigung einer traumatischen Straftat sehr hilfreich war. Es gibt aber auch Berichte von Opfern, die den Prozess als erneute Auslieferung und damit retraumatisierend erlebt haben, und in denen gesetzliche Opferschutzmöglichkeiten nicht hinreichend angewendet wurden.

Der Vortrag will analysieren und mit den Beteiligten diskutieren, was Traumaopfer von der Justiz erwarten und was sie angesichts der Kernaufgabe des Strafprozesses – der Wahrheitsfindung- zu Recht erwarten können.

Dabei soll insbesondere auch das Instrumentarium des 2. Opferrechtsreformgesetz kritisch beleuchtet werden. Inwieweit wird der Opferschutz hierdurch erleichtert und wie können Regelungen angesichts knapper Ressourcen in der Justiz umgesetzt werden?

Referentin: Oberstaatsanwältin Kirsten Stang, Staatsanwaltschaft Braunschweig

mehr Infos: www.violetta-hannover.de
Veranstaltungs-Ort: Hannover
Veranstaltungs-Stätte: Landgericht Hannover, Volgersweg 65, Saal 001
Beginn: 15:00 | Kostenbeitrag: -
Eingestellt von: Violetta - Fachberatungsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und jungen Frauen
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07.10.2010
Vortrag: Wege aus der Depression
Frauen, die eine Depression haben, erkennen sich häufig nicht wieder. Sie fühlen sich wertlos und antriebslos und denken nur noch negatives über sich. Sie fühlen sich niedergeschlagen oder haben das Gefühl, wie unter einer Käseglocke zu leben. Sie können sich über nichts mehr freuen. Sie sind schnell erschöpft und fühlen sich unruhig. Sie denken, dass sich dieser Zustand nie wieder ändern wird und haben manchmal den Gedanken, dass es besser wäre, nicht mehr zu leben.

Der Vortrag informiert über mögliche Ursachen und Symptome von Depressionen. Es werden Strategien erläutert, die im Umgang mit den Symptomen hilfreich sein können. Außerdem werden Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten vorgestellt.

Referentin:
Tabea Konrad, Dipl.-Psych., in Ausbildung zur Gesprächspsychotherapeutin, Mitarbeiterin im Fetz
Veranstaltungs-Ort: Stuttgart
Beginn: 19:00 | Kostenbeitrag: € 5.-
Eingestellt von: Fetz Frauenberatungs- und Therapiezentrum Stuttgart e. V.
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08.10.2010
Workshop: Diskriminierungssensible Antigewaltarbeit – auch für Migrantinnen!
Gewalt betroffene Migrantinnen sind eine etablierte KlientInnengruppe der Professionellen Sozialen Arbeit. Die Formen der Gewalt, die sie erleben, sind sehr vielfältig. Der Umgang hiermit ist maßgeblich beeinflusst durch strukturelle und andere Formen der Diskriminierung.

In der Fortbildung soll es darum gehen diese und ähnliche Fragen zu diskutieren und Handlungsmöglichkeiten für die Praxis zu erarbeiten:
- Wie sieht unsere alltägliche Arbeit mit gewaltbetroffenen Migrantinnen aus?
- Was müssen Beraterinnen im Umgang mit gewaltbetroffenen Migrantinnen beachten?
- Welche Rolle spielt Diskriminierung im Alltag?
- Wie kann diskriminierungssensible Antigewaltarbeit aussehen, ohne Stereotype zu verfestigen oder neue Stereotype zu schaffen?
- Wie können wir Öffentlichkeitsarbeit so gestalten, dass Praxiserfahrungen nicht dazu genutzt werden können, andere politische Ziele – wie die Beschränkung von Migration – zu legitimieren
- Wie können wir den Menschenrechtsrahmen praktisch nutzen, um gewaltbetroffenen Migrantinnen ihr „Recht auf Rechte“ zu garantieren?

Zielgruppe:
Es können alle interessierten Frauen aus dem Antigewaltbereich teilnehmen; Vorkenntnisse im Menschenrechtsrahmen werden nicht vorausgesetzt.

Referentinnen:
Dr. Nivedita Prasad, geb. 1967 in Madras/Indien, Sozialpädagogin. Seit 1997 Projektkoordinatorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Ban Ying - einer Beratungs- und Koordinationsstelle gegen Menschenhandel in Berlin. Im Rahmen dieser Tätigkeit ist sie v.a. für Lobby-, Öffentlichkeits- und Menschenrechtsarbeit zuständig.
Seit 1994 Dozentin an verschiedene Universitäten zu Rassismus, Marginalisierung oder Diskriminierung. Zudem bietet sie Diversity Trainings und Polizeifortbildungen an.

Termin: Fr. 08.10.10 – Sa. 09.10.10
Zeiten: Freitag: 11.00 Uhr – 18.00 Uhr / Samstag: 10.00 Uhr – 17.00 Uhr
Anmeldeschluss: 01.09.2010
Veranstaltungs-Ort: Stuttgart
Beginn: 11:00 | Kostenbeitrag: € 190.- / ermäßigt € 175.-
Eingestellt von: Fetz Frauenberatungs- und Therapiezentrum Stuttgart e. V.
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08.10.2010
Tagung: "Verhinderung sexueller Gewalt in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung"
Eine Kooperationsveranstaltung zwischen dem Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit, dem Hessischen Kultusministerium, dem Beauftragten der Hessischen Landesregierung für Menschen mit Behinderungen, dem Hessischen Netzwerk behinderter Frauen, der LAG Wohnen sowie der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen in Hessen. Die Tagung soll dazu beitragen, eine offene Auseinandersetzung mit dem Thema zu führen und mit den Betroffenen und allen Beteiligten im Bereich der Behindertenhilfe sowie der Schulen Lösungsmöglichkeiten und konkrete Schritte hin zu einer Gewaltprävention zu entwickeln.
Weitere Informationen: www.bv-bff.de
Anmeldung: www.bv-bff.de
Veranstaltungs-Ort: Wiesbaden
Veranstaltungs-Stätte: Im Hessischen Ministerium des Innern und für Sport, Saal 1 - 3, Friedrich-Ebert-Allee 12, 65185 Wiesbaden
Beginn: 09:30 | Kostenbeitrag: -
Eingestellt von: BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe
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21.10.2010
Tagung: Sexuelle Übergriffe durch Kinder unter 12 Jahren
Sexuelle Übergriffe unter Kindern sind in den letzten Jahren verstärkt in das Bewusstsein der Fachöffentlichkeit getreten. Zwei unterschiedliche Entwicklungen haben dazu beigetragen. Einerseits hat sich die Betreuung von Mädchen und Jungen durch Eltern und pädagogische Fachkräfte deutlich intensiviert, andererseits sind Sexualität und sexuelle Gewalt weitaus öffentlichere Themen geworden, die vor allem in Form von Bildern präsenter sind – auch für Kinder. In Einrichtungen für Mädchen und Jungen besteht seither zunehmend ein Bedarf sich genauer mit den präventiven pädagogischen Konzepten zu sexuellen Übergriffen zu befassen und Möglichkeiten der Intervention kennenzulernen.
Informationen und Anmeldung: www.dgfpi.de
Veranstaltungs-Ort: Karlsruhe
Veranstaltungs-Stätte: JUBEZ, Kronenplatz 1, 76133 Karlsruhe
Beginn: 09:00 | Kostenbeitrag: 70 Euro
Eingestellt von: BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe
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29.10.2010
Tagung: Fachtag "Häusliche Gewalt - Hilfe für Familien" am 29.10.2010 von 10-13 Uhr in Rendsburg
Häusliche Gewalt in Form von Gewalt zwischen Beziehungspartnern ist in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen. Bundesweit ist jede vierte Frau mindestens einmal in ihrem Leben davon betroffen. Die Gewalt hat nicht nur weitreichende Auswirkungen auf die direkt Betroffenen, sondern auch auf Kinder, die die Gewalt zwischen den Eltern miterleben müssen.

Der Fachtag soll Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Institutionen, die mit oder in Familien arbeiten, über Häusliche Gewalt informieren. Er sieht Häusliche Gewalt im Zusammenhang mit Kindeswohlgefährdung und beleuchtet Handlungsmöglichkeiten und -grenzen in der Praxis für Unterstützungspersonen.

Der Tagungsflyer kann angefordert werden bei KIK_Rendsburg-Eckernförde@gmx.de oder via.eckernfoerde@gmx.de
Veranstaltungs-Ort: Kaiserstraße 8, Rendsburg
Veranstaltungs-Stätte: Kreishaus
Beginn: 10:00 | Kostenbeitrag: 10.-
Eingestellt von: !Via Beratung und Treff für Mädchen und Frauen
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29.10.2010
Tagung: Häusliche Gewalt – Hilfe für Familien
Häusliche Gewalt in Form von Gewalt zwischen Beziehungspartnern ist in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen. Bundesweit ist jede 4. Frau mindestens einmal in ihrem Leben davon betroffen. Die Gewalt hat nicht nur weitreichende Auswirkungen auf die direkt Betroffenen, sondern auch auf Kinder, die die Gewalt zwischen den Eltern miterleben müssen. Der Fachtag soll Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Institutionen, die mit oder in Familien arbeiten, über Häusliche Gewalt in ihren unterschiedlichen Ausprägungen informieren. Er sieht häusliche Gewalt im Zusammenhang mit Kindeswohlgefährdung und beleuchtet Handlungsmöglichkeiten und -grenzen in der Praxis für Unterstützungspersonen. Eingeladen sind besonders
• Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugend und Sozialdienste, der Frühen Hilfen und von
Kindertagesstätten,
• (Familien-) Hebammen,
• sozialpädagogische Familienhelfer/innen und
• weitere Interessierte.
Anmeldeformular und weitere Infos: www.frauen-gegen-gewalt.de
Veranstaltungs-Ort: Rendersburg
Veranstaltungs-Stätte: Kreishaus Rendsburg, Kaiserstraße 8, 24768 Rendsburg
Beginn: 10:00 | Kostenbeitrag: 10 Euro
Eingestellt von: BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe
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12.11.2010
Veranstaltung: Fortbildung: Täterintrojekte - Störenfriede in der Therapie und Mitpatienten
In der Psychotherapie mit Patientinnen, die unter komplexen Traumafolgestörungen leiden, begegnet man fast immer auch Täterintrojekten oder auch Täteranteilen. Dies löst in der Therapeutin oft heftige Affekte und Impulse aus, die eine Arbeit mit diesen erschweren. Ziel der Fortbildung ist es, den Zugang zu Täterintrojekten zu verbessern und Behandlungsstrategien für die Arbeit mit Täteranteilen zu entwickeln.

Referent: Christoph Lehrmann,
Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalytiker
Termin: Freitag 12. November 2010 von 14.00 bis 18.30 Uhr
Ort: Fachberatungsstelle Violetta

www.violetta-hannover.de
Veranstaltungs-Ort: Fachberatungsstelle Violetta
Beginn: 14:00 | Kostenbeitrag: 60.-- €
Eingestellt von: Violetta - Fachberatungsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und jungen Frauen
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18.11.2010
Vortrag: Vortragsreihe zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November Vortrag 1: Stalking
Das englische Wort Stalking wird international für eine Form der Gewaltanwendung benutzt, die seit ca. vier Jahren vermehrt in der Öffentlichkeit diskutiert wird. Sie betrifft überwiegend Frauen, da ca. 90 % der Opfer Frauen und ca. 90 % der Täter Männer sind. Stalking beinhaltet das beständige Verfolgen, Belästigen und Bedrohen von Menschen. Dabei geht es nicht wie fälschlicherweise oft angenommen um „Liebeswahn“, sondern um Macht und Gewalt. Zudem kann Stalking auch Körperverletzung, sexuelle Gewalt und in manchen Fällen Mord bedeuten.

Stalking beeinträchtigt das Leben der Opfer und ihrer Angehörigen entscheidend und hat Auswirkungen auf ihr Leben, ihre Psyche, ihre Arbeitsfähigkeit und ihre Beziehungen.

Der Vortrag informiert über die Formen und Auswirkungen von Stalking sowie über die Möglichkeiten des Schutzes u.a. mit dem seit März 2007 in Kraft getretenen neuen Stalking-Gesetz und dessen Umsetzung speziell in Stuttgart.

Referentin:
Dipl.-Päd. Marion Römmele, Mitarbeiterin im Fetz Frauenberatungs- und Therapiezentrum Stuttgart e.V.
Veranstaltungs-Ort: Stuttgart
Beginn: 19:00 | Kostenbeitrag: € 5.-
Eingestellt von: Fetz Frauenberatungs- und Therapiezentrum Stuttgart e. V.
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25.11.2010
Vortrag: Vortragsreihe zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November Vortrag 2: Mut zur Angst - Intuition kann vor Gewalt schützen
Fast jede Frau kennt Situationen, in denen sie sich unbehaglich fühlt und das vage Gefühl hat, dass „irgendetwas komisch ist“. Der Unbekannte im Zug ist etwas zu nett und redet zu viel; der neue Freund reagiert nicht auf Signale, er möge jetzt bitte gehen… Von Frauen wird erwartet, dass sie sich auch in solchen Situationen höflich und freundlich verhalten. Durch dieses anerzogene Verhalten übergehen Frauen ihr intuitives Gefühl von Angst oder Unbehagen. Gewalttäter wissen um diese Mechanismen und testen gezielt ihre potenziellen Opfer dahingehend, wie eindeutig sie ihre Grenzen setzen. Gelingt es einem Gewalttäter, die ersten „Testgrenzen“ zu überschreiten, steigt die Gefahr für weitere Übergriffe bis hin zu schweren Verbrechen wie Vergewaltigung.

In dem Vortrag werden Warnsignale erläutert und Frauen ermutigt, ihre Intuition ernst zu nehmen und klare Grenzen zu setzen.

Referentin:
Tabea Konrad, Dipl.-Psych., in Ausbildung zur Gesprächspsychotherapeutin, Mitarbeiterin im Fetz
Veranstaltungs-Ort: Stuttgart
Beginn: 19:00 | Kostenbeitrag: € 5.-
Eingestellt von: Fetz Frauenberatungs- und Therapiezentrum Stuttgart e. V.
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02.12.2010
Vortrag: Vortragsreihe zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November Parteiliche Unterstützung heilt
Nach einer repräsentativen Studie der Bundesregierung haben 13 % aller Frauen (ab dem 16. Lebensjahr) Vergewaltigung und sexuelle Nötigung erfahren. Ca. 58% wurden schon einmal sexuell belästigt.

Wird eine Frau Opfer sexueller Gewalt, sind Angehörige und FreundInnen meist mit-betroffen. Denn nicht nur die Frau selbst ist geschockt, auch das Umfeld ist sich unsicher, wie es am besten reagieren soll.

Dieser Vortrag bietet eine erste Orientierung für Menschen, die Betroffene unterstützen wollen.

Inhalte:

1. Psychische Folgen der Gewalt für das Opfer und die Phasen der Verarbeitung

2. Hilfreiche Strategien bei akuter Gewalterfahrung

3. Fördernde Haltungen der Angehörigen und UnterstützerInnen bei längerfristigen Schwierigkeiten der Betroffenen

4. Typische Gefühle und Probleme, die sich für die Unterstützenden ergeben

Referentin:
Dipl.-Päd. Marion Römmele, Mitarbeiterin im Fetz Frauenberatungs- und Therapiezentrum Stuttgart e.V.

Dieser Vortrag ist für Frauen und Männer offen!
Veranstaltungs-Ort: Stuttgart
Beginn: 19:00 | Kostenbeitrag: € 5.-
Eingestellt von: Fetz Frauenberatungs- und Therapiezentrum Stuttgart e. V.
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Termine insgesamt: 22
     
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