| News // 05.02.2010 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
bff erstellt Positionspapier zu K.O.-Tropfen
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In diesem Positionspapier werden besondere Problematiken, Folgen und Handlungsbedarfe zum Thema Sexualisierte Gewalt unter dem Einfluss sedierender Substanzen (K.O.-Tropfen) aufgezeigt.
www.frauen-gegen-gewalt.de |
| Autorin: bff |
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| News // 25.11.2009 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Sport und Frauenverbände gemeinsam gegen Gewalt
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Bereits zum zweiten Mal führt der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) in diesem Jahr die Aktion ‚Gewalt gegen Frauen – nicht bei uns’ durch. Rund um den 25.11., dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, bieten über 140 Kampfsportvereine Schnupperkurse in Selbstbehauptung und Selbstverteidigung an. „Sport kann stark machen gegen Gewalt. Ob in der Partnerschaft, auf der Straße oder in der Sporthalle: Es gilt Null Toleranz bei Gewalt”, sagte Ilse Ridder-Melchers, Vize-Präsidentin für Frauen und Gleichstellung des DOSB.
Der bff unterstützt als Aktionspartner die Kampagne des DOSB. Dass sich ein so wichtiger Gesellschaftsbereich wie der Sport gegen Gewalt an Frauen und Mädchen engagiert ist außerordentlich erfreulich. „Gewalt gegen Frauen und Mädchen findet jeden Tag mitten in der Gesellschaft statt. Je mehr Menschen aus unterschiedlichen Gesellschaftsbereichen sich mit dieser Gewalt nicht länger abfinden, desto mehr können wir gemeinsam bewegen für ein gewaltfreies Leben von Mädchen und Frauen. Der Sport ist ein wichtiger Bereich, in dem der Gewalt begegnet werden kann und in dem Mädchen und Frauen ermutigt werden können, sich Unterstützung zu suchen.“ sagt Katja Grieger vom bff.
Weitere Informationen zur Aktion des DOSB: www.dosb.de
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| Autorin: bff |
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| News // 24.11.2009 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Pressemitteilung des bff zum 25.11.2009: Raus aus der Ohnmacht! Gewalt gegen Frauen gehört ans Licht.
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Am 25. November 2009 startet eine neue Kampagne des bff, die um Unterstützung für die Arbeit gegen Gewalt an Frauen und Mädchen wirbt. Mit dem Slogan der Kampagne fordert der bff, dass mehr Licht in das erschreckende Dunkelfeld von sexualisierter und häuslicher Gewalt gebracht wird. Damit das geschieht ist es nötig, dass Frauen und Mädchen Unterstützung erhalten, sich aus Gewaltsituationen zu lösen und diese zu bewältigen. So können sie sich selbst aus ihrer oft ohnmächtigen Position befreien.
Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung hier: www.frauen-gegen-gewalt.de
Hier können Sie erfahren, wie Sie selbst aktiv werden können: www.frauen-gegen-gewalt.de |
| Autorin: bff |
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| News // 18.11.2009 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Online einkaufen und den bff unterstützen
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Ab sofort können Sie über unser Partner-Hilfsportal www.planethelp.de Ihre Einkäufe sowie Reise- und Ticketbuchungen bei führenden Online-Anbietern tätigen und dadurch gleichzeitig die Arbeit des bff unterstützen! Bei jedem Einkauf über PlanetHelp werden bis zu 15 % des Einkaufs- bzw. Buchungswertes an den bff weitergeleitet. Sie bezahlen selbstverständlich keinen Aufpreis, denn mit Ihrem Einkauf über PlanetHelp erhält der bff Werbe- und Provisionsgelder, die von den Shops bezahlt werden! PlanetHelp bietet derzeit eine Auswahl von über 450 Shops in 23 Kategorien, darunter Amazon, Opodo, Tchibo.de, Deutsche Bahn, Buch24.de, myToys.de, Expedia.de, Viking und viele mehr.
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Für Eilige gibt es auch einen Direktlink. Hier ist der bff bereits voreingestellt, und es kann sofort mit dem Shoppen losgehen: www.planethelp.de
Je mehr FreundInnen und Bekannten Sie den Link und diese Information weiterleiten, desto mehr Mittel kommen unserer Arbeit gegen Gewalt an Mädchen und Frauen zugute! Wir danken Ihnen und wünschen viel Spaß beim Shoppen und Helfen!
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| Autorin: bff |
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| News // 18.11.2009 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Winterliche Postkarte des bff
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Passend zur kommenden Jahreszeit bieten wir auch in diesem Jahr eine winterliche Postkarte an, die im Kontext unserer Standpunkte-Kampagne steht. Sie eignet sich z.B. sehr schön für die Post zum Jahresende an all diejenigen, denen Sie noch eine kleine Freude bereiten wollen, denen Sie danken, oder sich noch einmal durch einen winterlichen Gruß in Erinnerung rufen wollen.
Mit dem Kauf der Postkarte unterstützen Sie außerdem die Arbeit des bff zur Verbesserung der von Gewalt betroffenen Frauen und des Abbaus von Gewalt in der Gesellschaft. Wir haben die Karte nicht mit einem Datum oder einer Jahreszahl versehen, damit sie für mehrere Jahre einsetzbar ist. Die Postkarte kann mit einer Mindestbestellmenge von 10 Karten bei uns bestellt werden. Ab dann können Sie in 10er Schritten die gewünschte Anzahl an Karten bestellen. Die Kosten für Nicht-Mitglieder des bff belaufen sich auf 6,- pro 10 Karten, ab einer Bestellung von 100 Karten erhalten Sie einen Rabatt von 10%. Porto und Verpackung berechnen wir zuzüglich.
Weiterhin haben wir in diesem Jahr auch die Postkarte mit dem Schlittschuh-Motiv im Angebot, die Sie gerne noch erwerben können. Unter dem untenstehenden Link können Sie sich die Postkarte noch einmal genauer ansehen.
Hier können Sie die Postkarte bestellen: www.frauen-gegen-gewalt.de
Postkarte 'Schneemann': www.frauen-gegen-gewalt.de
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| Autorin: bff |
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| News // 05.10.2009 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
4. Fachtagung des bff: ein voller Erfolg
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Unter dem Motto "Standpunkte gegen Gewalt 2009 - Frauenberatung im Wandel: Strukturen, Konzepte, Entwicklungen" fand vom 23. - 25. September 2009 die vierte Tagung des bff statt.
In Schwäbisch Hall/ Baden-Württemberg kamen mehr als 160 Frauen, darunter viele Mitarbeiterinnen aus Mitgliedseinrichtungen, aber auch Beraterinnen und Therapeutinnen aus anderen Einrichtungen zusammen.
Diskutiert wurden unter anderem die Themen Gewalt gegen Migrantinnen, Gewalt gegen ältere Frauen, Beratung von Frauen mit Lernschwierigkeiten und das Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form der Diskriminierung der Frau –CEDAW.
Einen ausführlichen Bericht zur Tagung finden Sie unter: www.frauen-gegen-gewalt.de
Der bff bedankt sich ganz herzlich beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) für die Förderung der Tagung. Unser ganz besonderer Dank gilt dabei der Leiterin der Abteilung Gleichstellung im BMFSFJ Frau Welskop-Deffaa für Ihre Grußworte und den Besuch der Tagung.
Wir bedanken uns weiterhin für die freundliche Unterstützung der Fachtagung durch die GlücksSpirale. |
| Autorin: bff |
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| News // 25.08.2009 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
NEU: Dokumentation der Fachtagung 2008 des bff erschienen
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Die Dokumentation der dritten Fachtagung des bff, die unter dem Titel "Standpunkte gegen Gewalt 2008 - Impulse geben - Kompetenzen vertiefen" im Juni 2008 in Königslutter stattfand, liegt nun vor.
Aus dem Inhalt:
- Familienrecht auf dem frauenpolitischen Prüfstand (Bettina Geißel, Fachanwältin für Familienrecht)
- Traumatherapie und Traumaberatung (Lydia Hantke, Dipl. Psych.)
- Ärztliche Aufgaben bei der Betreuung von Opfern sexualisierter Gewalt (PD Dr. med. Hildegard Grass, Fachärztin für Rechtsmedizin)
- Vom einsamen Kampf der Frauen zu multi-institutionellen Interventionen? (Rosa Logar, Leiterin der Interventionsstelle Wien gegen Gewalt in der Familie)
sowie Protokolle aus den vielfältigen Workshops, z.B. zu Medien und Gewalt, Sexuelle Gewalt unter dem Einfluss betäubender Substanzen, Fundraising und Kooperation von Nebenklagevertretung und Prozessbegleitung.
Die Dokumentation kostet für Mitgliedseinrichtungen 10,-, für andere 14,- plus Versand und kann in der Geschäftsstelle des bff bestellt werden.
Bestellformular: www.frauen-gegen-gewalt.de |
| Autorin: bff |
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| News // 21.08.2009 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Diskussion um Frauenhäuser reißt nicht ab - bff antwortet Amendt in der online Ausgabe der BRIGITTE
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Der Männerforscher Gerhard Amendt wird nicht müde, seine Ansichten über die Arbeit und Existenzberechtigung der Frauenhäuser öffentlichkeitswirksam kund zu tun. Nun antwortet Katja Grieger vom Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe und stellt Amendts Angriffen auf die Arbeit der Frauenunterstützung Einblicke aus der Expertinnen-Perspektive der Arbeit gegen Gewalt an Frauen entgegen. Lesen Sie das vollständige Interview auf www.brigitte.de
Der bff unterstützt weiterhin die Stellungnahmen des Deutschen Frauenrats und der Frauenhauskoodinierung:
Stellungnahme des Deutschen Frauenrates: www.frauenrat.de
Stellungnahme der Frauenhauskoordinierung: www.bv-bff.de
Stellungnahme der pro familia Bremen www.frauen-gegen-gewalt.de
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| Autorin: bff |
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| News // 10.07.2009 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Frauenhäuser abschaffen?
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In einem Gastbeitrag in der Zeitung WELT spricht der Männerforscher Gerhard Amendt den Frauenhäusern die Professionalität ihrer Arbeit und ihre Legitimation ab. Seiner Auffassung nach handele es sich bei Frauenhäusern um einen ‚Hort des Männerhasses’. Gleichzeitig läuft auf WELT-online eine Abstimmung über die Frage, ob Frauenhäuser abgeschafft werden sollen.
Die Ausführungen transportieren ein Bild von Frauenhausarbeit, das mit der Realität nichts zu tun hat und bewegen sich von der Art und Weise der Formulierung auf der Ebene von Beschimpfung, sodass eine Auseinandersetzung uns nicht angebracht erscheint.
Gerne verweisen wir jedoch auf zwei Gegenstellungnahmen / offene Briefe, deren Inhalte wir unterstützen:
Stellungnahme des Deutschen Frauenrates:
www.frauenrat.de
Stellungnahme der Frauenhauskoordinierung:
www.bv-bff.de
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| Autorin: bff |
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| News // 22.06.2009 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Fachtagung des bff "Standpunkte gegen Gewalt 2009: Frauenberatung im Wandel - Strukturen, Konzepte, Entwicklungen"
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Wir freuen uns, Sie nun offiziell zur Fachtagung 2009 des bff einladen zu dürfen, die vom 23. bis 25. September in Schwäbisch Hall/ Baden Württemberg stattfindet.
Schwerpunkt und roter Faden der Tagung ist die Auseinandersetzung mit Strukturen der Anti-Gewaltarbeit sowie Fragen von Kontinuität und Wandel. Wo stehen wir in der Arbeit gegen Gewalt gegen Frauen im Jahr 2009, welche Strukturen bestimmen unsere Arbeit, welche gesellschaftlichen Entwicklungen erleichtern unsere Arbeit, welche erschweren sie? Wie positionieren wir uns zu ‚neuen’ Themen und welche Visionen der Anti-Gewaltarbeit können wir entwickeln? Konkret werden wir uns unter anderem den Themen Gewalt gegen Migrantinnen, Gewalt gegen ältere Frauen, Beratung von Frauen mit Lernschwierigkeiten und dem Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form der Diskriminierung der Frau –CEDAW – widmen. Doch das ist natürlich längst nicht alles, wie Sie sich denken können. Über die vielen weiteren interessanten Themen können Sie sich unter dem folgenden Link im Programmflyer der Tagung informieren: www.bv-bff.de
Hier können Sie sich zur Tagung anmelden: www.bv-bff.de
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| Autorin: bff |
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| News // 10.06.2009 // Afrika |
bff begrüßt Urteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu häuslicher Gewalt gegen Frauen
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Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Straßburg muss die Regierung in Ankara 30.000 € Schmerzensgeld an eine Frau bezahlen, deren Ex-Mann ihre Mutter ermordet hat. Die Richter befanden mit diesem Urteil erstmals, dass ein Staat, indem er den Mord an einer Frau nicht verhinderte, gegen das Diskriminierungsverbot der Menschenrechtskonvention verstieß. Dieses Urteil ist ein Präzedenzfall für weitere Urteile zu häuslicher Gewalt.
Der Fall wurde von der Tochter der ermordeten Frau vor Gericht gebracht. Sie hatte der Polizei mehrere male gemeldet, dass ihre Mutter in Gefahr sei. Die Mutter wurde von ihrem Schwiegersohn ermordet.
Das Urteil wird als wegweisend für alle Länder des Europarats in der Rechtsprechung gegen häusliche Gewalt an Frauen gesehen. Der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe hofft, dass das Urteil zu einem besseren Schutz von Frauen gegen häusliche Gewalt beitragen wird.
Eine Pressemitteilung des europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zu dem Urteil in englischer Sprache finden Sie unter dem folgenden Link: cmiskp.echr.coe.int |
| Autorin: o |
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| News // 07.04.2009 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
CEDAW Ausschuss der Vereinten Nationen erstellt TO DO Liste für die Bundesregierung zur Beseitigung der Diskriminierung von Frauen – bff Vertreterin berichtet
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Die Teilnahme an der 43. Sitzung des CEDAW-Ausschusses in Genf vom 26.1. bis 3.2.09 war für die deutsche NGO-Delegation eine arbeitsame, aber auch erfolgreiche Woche.
Der Alternativbericht der Allianz wurde vom Ausschuss sehr gelobt, die Mitglieder sprachen immer wieder ihre Wertschätzung und Dank für die Arbeit der Allianz aus. Informationen und Erklärungen, die den Ausschussmitgliedern bei der Präsentation des Berichts, in zusätzlichen schriftlichen Kurzfassungen zu einzelnen Themen und bei einer zusätzlichen Informationsveranstaltung gegeben wurden, haben diese sehr aufmerksam aufgenommen. Das Ergebnis zeigte sich bei der Anhörung der deutschen Regierungsdelegation: Der Ausschuss konfrontierte die Delegation des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Bundesministeriums des Inneren und des Bundesjustizministeriums mit einer Fülle hochdifferenzierter und kritischer Fragen, die praktisch sämtliche Anregungen aus dem Alternativbericht der Allianz aufnahmen. Die Antworten der deutschen Regierung fielen dagegen eher selektiv und ausweichend aus. Der Ausschuss drückte deutlich seine Missbilligung darüber aus, dass die deutsche Regierung offensichtlich den gender-mainstreaming-Kurs verlässt und Maßnahmen in vielen Gebieten retraditionalisierend und damit diskriminierend gegen Frauen wirken. Hinsichtlich des Themas Gewalt wurden vom Ausschuss ebenfalls verschiedene Aspekte angefragt und aufgrund mangelhafter Klärung in die "concluding observations", die abschließenden Bemerkungen des Ausschusses - einer ToDo-Liste für die Bundesregierung für die kommenden Jahre – aufgenommen. Diese sind unter anderem:
• Die mangelhafte Umsetzung des Gewaltschutzgesetzes, insbesondere bezüglich der
Strafandrohung im Hinblick auf besonders gewaltbereite und hartnäckige Täter
• Die Gefahr von Beschlüssen nach dem Gewaltschutzgesetz für Migrantinnen ohne eigenes
Aufenthaltsrecht
• Die Nichtberücksichtigung häuslicher Gewalt in Umgangs- und Sorgerechtsprozessen
• Der Mangel an Daten über Gewalt, insbesondere Beziehungsgewalt, Partnerinnentötung,
genitale Beschneidung
• Die mangelnde nachhaltige Finanzierung von Frauenhäusern und Frauenberatungseinrichtungen einschließlich Gewährleistung von barrierefreiem Zugang
• Die mangelnde Kontrolle und Verbindlichkeit der Umsetzung von Bundesgesetzen in den
Bundesländern
Alternativbericht der Allianz der Frauenorganisationen:www.bv-bff.de
Alternativbericht zum 6. Staatenbericht zu CEDAW von Menschenrecht und Transsexualität (Interessensgemeinschaft): www.bv-bff.de
Schattenbericht zum 6. Staatenbericht der BRD zu CEDAW, erstellt vom Intersexuelle Menschen e. V. / XY-Frauen: www.bv-bff.de
Abschließende Bemerkungen des CEDAW Ausschusses in englischer Sprache: www.bv-bff.de
Deutsche Übersetzung der abschließenden Bemerkungen des Ausschusses: www.bv-bff.de
Ausführliche Informationen rund um CEDAW: www.frauenrat.de
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| Autorin: bff |
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| News // 18.03.2009 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen – Ein Thema der UN Behindertenrechtskonvention
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Unter dem Titel „Die neue UN-Konvention und die Politik für Frauen mit Behinderungen“ fand am 9. März im Rahmen der Kampagne „alle inklusive!“ der Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Karin Evers-Meyer, eine Konferenz in Frankfurt am Main statt. Eingeladen hatten Weibernetz e.V. in Kooperation mit der Frauenhauskoordinierung und dem Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe. Gemeinsam mit Bärbel Mickler von ForUM e.V. führte Katja Grieger vom bff auf der Veranstaltung die Menschenrechtswerkstatt ‚Gewalt besser begegnen’ durch. Die TeilnehmerInnen des Workshops diskutierten gemeinsam, wo Menschenrechtsverletzungen im Sinne der UN Behindertenrechtskonvention stattfinden, wenn Frauen mit Behinderungen Gewalt erleben. Besprochen wurde weiterhin, welche Akteure und Akteurinnen was tun müssen damit die Behindertenrechtskonvention gelebte Wirklichkeit werden kann. Themen im Workshop waren unter anderem die Zugänglichkeit für Frauen mit Behinderungen zu Unterstützungseinrichtungen gegen Gewalt, Gewalt in Wohn- und Arbeitsstätten für behinderte Menschen und das Gewaltschutzgesetz und seine eingeschränkte Wirkkraft für Frauen mit Behinderungen.
Katja Grieger präsentierte auf der Konferenz die Ergebnisse einer Umfrage, die der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe unter seinen Mitgliedseinrichtungen zum Thema Zugänglichkeit für Frauen mit Behinderungen zu Frauenberatungsstellen und Frauennotrufen durchgeführt hatte. Die Ergebnisse der Umfrage finden Sie hier: www.bv-bff.de
Das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen wird voraussichtlich Ende März diesen Jahres in Deutschland in Kraft treten.
Weitere Informationen zum Thema:
Weibernetz e.V.: www.weibernetz.de
Website der Behindertenbeauftragten der Bundesregierung: www.alle-inklusive.behindertenbeauftragte.de
Offizielle Übersetzung der Behindertenrechtskonvention: www.bv-bff.de
Schattenübersetzung des Netwerks Artikel 3 e.V.: www.bv-bff.de
Link zum Netzwerk Artikel 3: www.netzwerk-artikel-3.de
Behindertenrechtskonvention in einfacher Sprache: www.bv-bff.de
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| Autorin: bff |
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| News // 11.03.2009 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Neue Studie zu Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen veröffentlicht
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Das Interdisziplinäre Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung (IFF) der Universität Bielefeld hat im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Studie "Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehung" erstellt. Die Studie bietet neue Erkenntnisse, indem sie aufzeigt, dass Gewalt gegen Frauen kein Problem sozialer Brennpunkte ist, sondern in allen gesellschaftlichen Schichten stattfindet. Die Studie beinhaltet genauere Aussagen über das Ausmaß unterschiedlicher Schweregrade und den Kontext von Gewalt gegen Frauen. Untersucht wurde außerdem, welche Faktoren das Risiko von Gewalt gegen Frauen erhöhen oder vermindern und welche Konsequenzen dies für die Unterstützung gewaltbetroffener Frauen hat.
Die Untersuchung basiert auf der repräsentativen Studie "Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland", die 2004 im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt wurde. Für die Studie waren mehr als 10.000 Frauen befragt worden. Diese umfangreichen Daten wurden für die vorliegende Studie neu ausgewertet.
Unter dem folgenden Link kann die Studie bestellt oder heruntergeladen werden: www.bmfsfj.de
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| Autorin: bff |
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| News // 28.01.2009 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Frauen und Mädchen trotz Konjunkturkrise vor Gewalt schützen
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Unter dieser Überschrift hat sich der bff in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin sowie die im Bundestag vertretenen Parteien gewandt. Angesichts der Konjunkturkrise befürchtet der bff zum einen einen Einbruch an dringend benötigten Spenden- und Sponsorengeldern für Frauenberatungseinrichtungen. Zum anderen ist zu befürchten, dass Länder und Kommunen die durch das Konjunkturpaket aufzubringenden Mittel durch Kürzungen bei Beratungseinrichtungen decken.
Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken fordert der bff einen 'Schutzschirm für Frauenberatung' und bittet die Bundesministerinnen von der Leyen und Zypries sowie die Frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen um Unterstützung für dieses Anliegen.
Der Brief als PDF: www.bv-bff.de
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| Autorin: o |
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| News // 20.01.2009 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Suspekte Darstellung der Realität häuslicher Gewalt
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Am 07.01.2009 wurde auf Deutschlandradio Kultur ein Beitrag mit dem Titel 'Suspekte Zahlen - Genderpolitik mit Rechenfehlern' gesendet. Darin wird unter anderem behauptet, vorliegende Forschungsergebnisse zur Häufigkeit häuslicher Gewalt gegen Frauen seien unseriös.
Der bff hat in einem offenen Brief Deutschlandradio auf die Unseriösität seines tendenziösen Beitrages hingewiesen.
Offener Brief als PDF: www.bv-bff.de |
| Autorin: o |
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| News // 15.01.2009 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Gewalt-Dialoge: bff startet Plakataktion
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Ab dem 19. Januar startet der bff eine einmalige Plakataktion, die in einer Auflage von über 10.000 Stück und einer großen Beteiligung der Mitgliedseinrichtungen quer durch Deutschland zu sehen sein wird. Unterstützt wird die Aktion durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Frankfurter Werbeagentur Y&R Germany.
Die Kampagne trägt den Namen „Dialog“ und zeigt eine Frau in einer vordergründig ansprechenden Alltagssituation, konfrontiert allerdings den Betrachter mit deren erschreckender Gedankenwelt. Der Gedankenwelt von Frauen, denen psychische, physische und sexuelle Gewalt angetan wurde und die fatalerweise Schuld für die Gewalt nicht beim Verursacher, sondern bei sich selbst suchen.
Dem will die Kampagne entgegentreten: Auf jedem der Plakate sind die Telefonnumern von Frauenberatungsstellen und Frauennotrufen vor Ort abgedruckt.
Unter dem folgenden Link können Sie sich das Bild genauer anschauen: www.bv-bff.de
Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie in unserer Pressemitteilung: www.bv-bff.de
Wir freuen uns über Ihre Meinung zur Kampagne und zum Plakat: www.bv-bff.de
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| Autorin: bff |
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| News // 16.12.2008 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Nichtregierungsorganisationen bescheinigen der Regierung schwere Mängel in der Politik gegen die Diskriminierung von Frauen
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Expertinnen aus 28 Nichtregierungsorganisationen, darunter der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe, kommen im Alternativbericht zum 6. Staatenbericht der Bundesregierung zum Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form der Diskriminierung der Frau (CEDAW) zu dem Ergebnis, dass sich die Situation von Frauen in bedeutsamen Lebensbereichen verschlechtert hat. Nun wurde in Berlin der CEDAW-Alternativbericht der Frauenorganisationen sowie die Berichte der intersexuellen und transsexuellen Menschen dem zuständigen Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) übergeben und der Öffentlichkeit vorgestellt. Lesen sie selbst die Expertisen zu den Themen Arbeitsmarkt, Gewalt, Gleichstellung und Antidiskriminierung, Gesundheit und Pflege.
Alternativbericht Deutsch: www.bv-bff.de
Alternativbericht Englisch: www.bv-bff.de |
| Autorin: bff |
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| News // 27.11.2008 // Afrika |
Südafrikanisches Frauenprojekt beteiligt sich an der Standpunkte-Kampagne des bff
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Frauen des Boitumelo Sewing Project (sewing = nähen/ sticken) aus Hillbrow , einem Stadtviertel Johannesburgs, Südafrika, haben dieser Tage an der Kampagne ‚Der richtige Standpunkt: Gegen Gewalt’ teilgenommen und Fotos ihrer aufwändig gestalteten Standpunkte - bestickte Fußmatten - an den bff geschickt. In dem Projekt, das unter anderem vom Evangelischen Entwicklungsdienst gefördert wird, treffen sich Frauen aus verschiedenen Gemeinden der südafrikanischen Provinz Gauteng, um in einem sicheren Umfeld zu lernen und gemeinsam Handarbeiten auszuüben. Viele der Frauen sind arbeitslose Mütter mit mehreren Familienangehörigen. Das Kunst- und Handwerksprojekt strebt an, das Selbstwertgefühl der Frauen zu steigern und gleichzeitig durch einen Verkauf der hergestellten Produkte den Frauen und Familien perspektivisch eine größere ökonomische Unabhängigkeit zu ermöglichen. Das Projekt hat bereits an mehreren Wettbewerben teilgenommen und konnte in diesem Rahmen auch Preise für die künstlerischen Gestaltungen (z.B. von Steppdecken) gewinnen. Die Frauen beschäftigen sich dabei mit Themen wie Umweltverschmutzung, Leben in der Stadt, Identitäten von Frauen in Südafrika, HIV und auch Gewalt gegen Frauen.
Weitere Informationen über das Boitumelo Sewing Project finden Sie unter: www.outreachfoundation.co.za
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| Autorin: bff |
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| News // 27.11.2008 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Sarah Wiener ist Schirmfrau des Fördervereins des bff - Unterstützen auch Sie uns mit Ihrer Spende
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Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Sarah Wiener sich als Schirmfrau für den Förderverein des bff engagiert und so unsere Arbeit gegen Gewalt an Frauen unterstützt. Der Förderverein hat den Zweck, den bff ideell und materiell zu fördern, vor allem durch das Sammeln von Spenden. Auch Sie können die Arbeit des bff unterstützen. Schon eine einmalige Spende an den Förderverein, oder auch eine Mitgliedschaft mit regelmäßigen Spendenbeiträgen leisten einen wertvollen Beitrag im Engagement des bff für das gewaltfreie Leben von Frauen und Mädchen.
Weitere Informationen über den Förderverein sowie ein Beitrittsformular finden Sie unter: www.bv-bff.de
Sie können die Postkarte unter dem folgenden Link bestellen: www.bv-bff.de
Gerne können Sie in der Geschäftsstelle des bff kostenfrei unsere brandneue Postkarte mit Sarah Wieners Standpunkt gegen Gewalt an Frauen bestellen und uns so darin unterstützen, den Förderverein des bff bekannt zu machen. Auf der Rückseite der Postkarte finden Sie einen persönlichen Spendenaufruf von Sarah Wiener. Wir bedanken uns beim Förderverein des bff für die Finanzierung der Postkarte.
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| Autorin: bff |
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| News // 18.11.2008 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Winterliche Postkarte des bff
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Passend zur kommenden Jahreszeit bieten wir eine winterliche Postkarte an, die im Kontext unserer Standpunkte-Kampagne steht. Sie eignet sich z.B. sehr schön für die Post zum Jahresende an all diejenigen, denen Sie noch eine kleine Freude bereiten wollen, denen Sie danken, oder sich noch einmal durch einen winterlichen Gruß in Erinnerung rufen wollen.
Mit dem Kauf der Postkarte unterstützen Sie außerdem die Arbeit des bff zur Verbesserung der von Gewalt betroffenen Frauen und des Abbaus von Gewalt in der Gesellschaft. Wir haben die Karte nicht mit einem Datum oder einer Jahreszahl versehen, damit sie für mehrere Jahre einsetzbar ist. Die Postkarte kann mit einer Mindestbestellmenge von 10 Karten bei uns bestellt werden. Ab dann können Sie in 10er Schritten die gewünschte Anzahl an Karten bestellen. Die Kosten für Nicht-Mitglieder des bff belaufen sich auf 6,- pro 10 Karten, ab einer Bestellung von 100 Karten erhalten Sie einen Rabatt von 10%. Porto und Verpackung berechnen wir zuzüglich. Hier können Sie die Postkarte bestellen: www.bv-bff.de
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| Autorin: bff |
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| News // 28.10.2008 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
bff trifft hochrangige Delegation aus Kenia zu Gesprächen über Gewalt gegen Frauen
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Gemeinsam mit einer Mitarbeiterin aus dem Krisen- und Beratungszentrum für vergewaltigte und sexuell belästigte Frauen, LARA empfing der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe am 17. Oktober die kenianische Frauenministerin Hon. Esther Murugi Mathenge zusammen mit einer hochrangigen Delegation zu Gesprächen über die Arbeit gegen Gewalt an Frauen in Deutschland. Organisiert wurde die Studienreise der kenianischen Delegation durch die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).
Im Laufe des Treffens wurde die kenianische Delegation über die Organisation und Arbeitsweise von Verbänden und Einrichtungen gegen Gewalt an Frauen in Deutschland informiert. Erstaunen auf kenianischer Seite rief dabei die hohe Gewaltbetroffenheit von in Deutschland lebenden Frauen hervor, wie sie die repräsentative Studie ‚Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland’ von 2004 belegt. Von besonderem Interesse für die Gäste waren weiterhin Themen wie die Finanzierungsgrundlagen und finanzielle Lage der Frauenhäuser und der Beratungseinrichtungen gegen sexualisierte und häusliche Gewalt, die Frage nach der Zusammenarbeit mit der Polizei und anderen Berufsgruppen sowie die Qualitätssicherung in der Beratungsarbeit für gewaltbetroffene Frauen in Deutschland. Hier konnte der bff mit seiner Handreichung zur Qualitätssicherung in der Beratungsarbeit ein Beispiel vorstellen.
Da in Kenia Gewalt gegen Frauen mehr noch als in Deutschland ein Tabuthema ist, ging es in dem Gespräch ebenfalls um die Frage nach Wegen der Informationspolitik, um auf das Thema aufmerksam zu machen und betroffene Frauen zu ermutigen, das Schweigen zu brechen. In diesem Zusammenhang konnte die Kampagne des bff ‚Standpunkte gegen Gewalt’ als ein Beispiel einer gelungenen Öffentlichkeitsarbeit dienen.
Für alle Beteiligten war das Gespräch eine spannende Möglichkeit, Informationen zum Thema auszutauschen. Für die Zukunft ist es wünschenswert, mehr Möglichkeiten zu einem solchen Austausch zu erhalten. |
| Autorin: o |
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| News // 04.08.2008 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Medizinische Intervention gegen Gewalt - Modellprojekt gestartet
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Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat das Modellprojekt "Medizinische Intervention gegen Gewalt" (MIGG) ins Leben gerufen. Das Projekt will niedergelassene Ärztinnen und Ärzte im Umgang mit gewaltbetroffenen Frauen unterstützen.
Das Projekt wird an fünf Modellstandorten durchgeführt von der Klinik für Rechtsmedizin der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf und dem Verbund der Gewaltinterventionsprojekte GESINE/SIGNAL. Die Gesellschaft für Frauen- und Genderforschung in Frankfurt/Main führt die wissenschaftliche Begleitung durch.
Für den bff wurde Frau Angela Wagner (Frauennotruf Frankfurt) in den Beirat berufen, der die Umsetzung begleiten wird.
Weitere Informationen:
www.gesine-net.info
www.signal-intervention.de
www.uniklinik-duesseldorf.de
www.bmfsfj.de |
| Autorin: o |
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| News // 30.07.2008 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Apothekerverbände und bff klären über K.O.-Tropfen auf
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In einer Presseerklärung warnt die Bundesvereinigung der Apothekerverbände (ABDA) vor sexuellen Übergriffen, die unter dem Einfluss von so genannten K.O.-Tropfen verübt werden.
Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe berichten, dass vermehrt Mädchen und Frauen bei ihnen wegen solcher Übergriffe Unterstützung suchen.
Weitere Informationen zum Thema: www.bv-bff.de
Pressemeldung der ABDA: www.bv-bff.de |
| Autorin: o |
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| News // 09.07.2008 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen begrüßen Einstufung von Vergewaltigung als Kriegsverbrechen
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Der UN-Sicherheitsrat hat Ende Juni in New York einstimmig eine Resolution verabschiedet, in der er das Ende der sexuellen Gewalt gegen Frauen und Mädchen in bewaffneten Kriegen fordert. In der Resolution 1820 ruft das Uno-Gremium alle Kriegsparteien auf, «sofort jede Form von sexueller Gewalt gegen Zivilisten einzustellen und Maßnahmen zum Schutz zu ergreifen». Vergewaltigungen und andere Formen der sexuellen Gewalt werden nun als «Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder Bestandteil des Völkermordes» geahndet.
Der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) begrüßt diese Resolution und hält die Forderung nach einem Ende der sexuellen Gewalt gegen Mädchen und Frauen in Krisengebieten und die Androhung, die Verantwortlichen strafrechtlich zu verfolgen, für eine seit langem überfällige Entscheidung.
Link zur Pressemitteilung des bff: www.bv-bff.de |
| Autorin: o |
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| News // 20.06.2008 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
NEU: Dokumentation der zweiten Fachtagung des bff (September 2007) erschienen
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Die Dokumentation der zweiten Fachtagung des bff, die unter dem Titel "Standpunkte gegen Gewalt 2007 - Kooperation, Qualität, politische Perspektiven" im September 2007 in Freising stattfand, liegt nun vor.
Aus dem Inhalt:
- Von den NachbarInnen lernen - Strategien und best practice gegen Gewalt an Frauen in anderen europäischen Ländern (Prof. Dr. Carol Hagemann-White)
- Beratung kann mehr....! (Prof. Dr. Sabine Scheffler)
- Alter und neuer Feminismus - Die Wahrheit über eine zweigeschlechtliche Welt gibt es nicht (Prof. Dr. Christina Thürmer-Rohr)
- sowie Protokolle aus den vielfältigen Workshops, z.B. zu Beratung bei Stalking, Diversity, Unterstützung behinderter Frauen, Was tun mit den Tätern?
Die Dokumentation kostet für Mitgliedseinrichtungen 10,-, für andere 14,- plus Versand und kann in der Geschäftsstelle des bff bestellt werden.
Bestellformular: www.bv-bff.de
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| Autorin: o |
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| News // 20.06.2008 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Dritte Fachtagung des bff in Königslutter erfolgreich durchgeführt
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Unter dem Motto "Standpunkte gegen Gewalt 2008 - Impulse geben, Kompetenzen vertiefen" fand vom 05.-07. Juni 2008 die dritte Tagung des bff statt. In Königslutter am Elm kamen ca. 180 Frauen, darunter viele Mitarbeiterinnen aus Mitgliedseinrichtungen, aber auch Beraterinnen und Therapeutinnen aus anderen Einrichtungen zusammen. Die Fachtagungen des bff sind eine erfolgreiche Möglichkeit für Fachfrauen, sich über aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gewalt gegen Frauen zu informieren und auszutauschen.
In Königslutter war ein wichtiges Thema beispielsweise das neue Unterhaltsrecht und seine Auswirkungen für Frauen, die sich von ihren (gewalttätigen) Partnern trennen. Auch über die Notwendigkeiten ärztlicher Dokumentation von Gewalttaten und über Ansätze von Traumaarbeit wurde die Teilnehmerinnen durch kompetente Referentinnen fortgebildet.
Noch im Laufe dieses Jahres wird eine schriftliche Dokumentation der Tagung vorgelegt, die in der Geschäftsstelle zu erwerben sein wird.
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| Autorin: o |
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| News // 27.05.2008 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
bff Kampagne "Der richtige Standpunkt: Gegen Gewalt" ausgezeichnet
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| Die Standpunkte-Kampagne des Bundesverbandes Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe ist ist mit einer Aufnahme in das 'Jahrbuch der Werbung 2008' geehrt worden. Die Aufnahme in das Jahrbuch der Werbung, einem Standardwerk der Medien- und Kommunkationsbranchen, wird durch eine unabhängige Jury beschlossen und bedeutet eine über die Grenzen von Agenturen und Fachmedien hinaus anerkannte Auszeichnung. Wir freuen uns über diese Ehrung und bedanken uns ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit mit unserer Agentur WE DO communication GmbH. |
| Autorin: o |
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| News // 27.05.2008 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
bff veröffentlicht Umfrage-Ergebnisse zu K.O.-Tropfen
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Der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe veröffentlicht unter dem folgenden Link die Ergebnisse einer Mitglieder-Befragung mit dem Titel 'K.O.-Tropfen als Thema in den Frauennotrufen und Frauenberatungsstellen': www.bv-bff.de
Ausführlichere Informationen zum Thema K.O.-Tropfen finden Sie hier: www.bv-bff.de |
| Autorin: o |
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| News // 30.04.2008 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
bff positioniert sich zur Diskussion um eine Begrenzung der Prozesskostenhilfe
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Eine Begrenzung der Prozesskostenhilfe, wie sie aktuell anhand eines Gesetzesentwurfs im Bundestag diskutiert wird, hätte für von Gewalt betroffene Frauen drastische Auswirkungen, wenn sie gerichtliche Schritte einleiten und ihre Rechte durchsetzen wollen. Der Bundesverband Fraunberatungsstellen und Frauennotrufe hat unter Mitautorinnenschaft von Bettina Geißel, Fachanwältin für Familienrecht, Berlin, aus diesem Anlass eine Stellungnahme zu den Auswirkungen einer Begrenzung der Prozesskostenhilfe für gewaltbetroffene Frauen verfasst.
Die Stellungnahme zum Gesetzentwurf des PKH-Begrenzungsgesetzes gemäß Bundestagsdrucksache 16/1994 vom 28.06.2006 finden Sie unter: www.bv-bff.de
Eine Pressemitteilung des bff zur Diskussion kann unter dem folgenden Link eingesehen werden: www.bv-bff.de |
| Autorin: o |
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| News // 18.04.2008 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Dritte bff-Tagung im Juni
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Die dritte bundesweite Fachtagung mit dem Titel: "Standpunkte gegen Gewalt: Impulse setzen - Kompetenzen vertiefen" wird in diesem Jahr vom 5. bis 7. Juni in Königslutter in Niedersachsen stattfinden. Hier das Programm www.bv-bff.de
und das Anmeldeformular: www.bv-bff.de
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| Autorin: o |
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| News // 11.03.2008 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Bundesministerin Dr. Annette Schavan bezieht Standpunkt gegen Gewalt
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Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Dr. Annette Schavan hat pünktlich zum internationalen Frauentag 2008 ihre Beteiligung an der bff-Kampagne "Der richtige Standpunkt: Gegen Gewalt" bekannt gegeben. Ihr Standpunkt: "Bildung gibt Frauen Mut gegen Gewalt. Gewalt ist immer die falsche Antwort. Wem die Argumente fehlen, der wird gewalttätig. Oft sind Frauen die Leidtragenden. Wir müssen den von Gewalt betroffenen Frauen zeigen, dass es auch anders geht. Bildung ist hier der Schlüssel. Denn Bildung befreit Frauen aus materiellen Abhängigkeiten und eröffnet ihnen neue Perspektiven. Und Bildung gibt Frauen das zurück, was jahrelange Gewalt ihnen genommen hat: Selbstbewusstsein und Vertrauen in die eigenen Leistungen."
Link: www.bv-bff.de |
| Autorin: o |
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| News // 05.03.2008 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Sport und Frauenverbände gemeinsam gegen Gewalt
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Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) veranstaltet gemeinsam mit Fraueninitiativen und Verbänden die Aktion „Gewalt gegen Frauen – nicht bei uns“. Der bff beteiligt sich als Aktionspartner. Zentraler Bestandteil dieser Aktion ist die Kooperation von im DOSB organisierten Kampfsportvereinen mit Fraueneinrichtungen. Die Kampsportvereine vor Ort sind vom aufgerufen, zum 8. März Schnupperkurse in Selbstbehauptung und Selbstverteidigung anzubieten und mit Fraueneinrichtungen vor Ort in Kooperation zu treten.
Die Auftaktveranstaltung findet am 06.03.2008 in Berlin statt.
Weitere Informationen: www.aktiongegengewalt.dosb.de
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| Autorin: o |
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| News // 14.02.2008 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Forderungen zum Thema Kinderschutz und Kindeswohl im Sorge- und Umgangsrecht
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Am 18./19. Januar fand in Frankfurt am Main der Kongress zum Thema Kinderschutz und Kindeswohl im Sorge- und Umgangsrecht statt. Ergebnis der intensiven Diskussion in 10 Foren waren die "Frankfurter Thesen", die konkrete Forderungen zur Verbesserung der Situation gewaltbetroffener Frauen und ihrer Kinder in Sorge- und Umgangsrechtsverfahren formulieren.
Frankfurter Thesen: www.bv-bff.de
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| Autorin: o |
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| News // 15.10.2007 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Regierungsentwurf zur FGG-Reform - bff beteiligt sich an gemeinsamer Erklärung
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Der bff hat eine gemeinsame Erklärung des Verbandes alleinerziehender Mütter und Väter zum Regierungsentwurf der FGG-Reform unterzeichnet. In diesem Gesetz sollen familienrechtliche Verfahren neu geregelt werden. Der Gesetzentwurf zielt auf eine zügige Zusammenführung und Versöhnung zerstrittener Eltern ab und berücksichtigt nicht solche Fälle, in denen dies aufgrund von Gewalt und Bedrohung unangebracht ist. Dementsprechend wird in der gemeinsamen Erklärung gefordert, die spezifische Situation häuslicher Gewalt in familienrechtlichen Verfahren zu berücksichtigen. Die gemeinsame Erklärung als PDF:
www.bv-bff.de
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| Autorin: o |
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| News // 11.10.2007 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
bff Fachtagung erfolgreich durchgeführt
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Unter dem Motto "Standpunkte gegen Gewalt 2007 - Kooperation, Qualität, politische Perspektiven" fand vom 11.-13. September 2007 die zweite Fachtagung des Bundesverbandes Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe statt.
200 Teilnehmerinnen aus dem gesamten Bundesgebiet waren nach Freising gekommen, um sich über neue Entwicklungen und Strategien rund um das Thema Gewalt gegen Frauen zu informieren und auszutauschen.
Ein Schwerpunkt der Tagung war das Thema der Gewaltbetroffenheit von Frauen mit Behinderung. Weitere Themen der Tagung waren:
- Sexualisierte Gewalt in der Lebensgeschichte alter Frauen
- Qualität von Beratung: Selbstfürsorge / Sekundäre Traumatisierung
- Strategien und best practice gegen Gewalt an Frauen in anderen europäischen Ländern
- Stalking - Neue Chancen durch das neue Recht?
Es wird eine Dokumentation der Fachtagung erstellt, die in der Geschäftsstelle vorbestellt werden kann. Sie wird Anfang 2008 erscheinen.
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| Autorin: o |
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| News // 20.08.2007 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
bff veröffentlicht Handreichung zur Qualitätssicherung
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Der bff hat in einem verbandsinternen Diskussions- und Abstimmungsprozess eine Handreichung zur Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung in der Beratungsarbeit der Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen erarbeitet.
Diese Handreichung beinhaltet eine systematische Darstellung der Qualität der Arbeit von Frauenberatungsstellen und Frauennotrufen.
Die Qualitätsempfehlungen
- wirken als Leitlinien nach innen für hauptamtliche Mitarbeiterinnen, Honorarkräfte, Praktikantinnen, aber auch für Vereinsmitglieder und Vorstandsfrauen, die häufig geschäftsführende Aufgaben übernehmen. Sie dienen dem Selbstverständnis, der Reflexion, dem Austausch und der kontinuierlichen Verbesserung der eigenen Arbeit.
- bieten Initiativen, Vereinen und Verbänden, die zukünftige Frauennotrufe oder Frauenberatungsstellen etablieren möchten, differenzierte und verständliche Informationen und geben allgemeine Anregungen für die Arbeit anderer Institutionen zum Thema Gewalt.
- verdeutlichen nach außen, welche Dienstleistungen unter dem Dach des Bundesverbandes angeboten werden. Die Qualitätsstandards richten sich an interessierte Rat- und Hilfesuchende, aber auch an Kooperationspartnerinnen und –partner, die allgemeine Öffentlichkeit, Verwaltung und Politik.
Die in der Handreichung formulierten Standards und Empfehlungen werden kontinuierlich im Rahmen des bff sowie in den einzelnen Einrichtungen auf ihre Bedeutsamkeit für Zielsetzungen, Aktualität und Anwendbarkeit überprüft und weiter entwickelt.
Die Handreichung liegt als Broschüre vor und kann in der Geschäftsstelle des bff bestellt werden. Sie kostet 5 Euro für Mitglieder und 10 Euro für Nichtmitglieder (plus Versand).
Inhaltsverzeichnis und Einführung als PDF: www.bv-bff.de
Bestellformular: www.bv-bff.de |
| Autorin: o |
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| News // 16.08.2007 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Frauennotrufe Rheinland-Pfalz beziehen Stellung zum Cochemer Modell
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Der „Arbeitskreis Trennung – Scheidung Cochem-Zell“ in Rheinland Pfalz hat seit 1993 ein Konzept zur Kooperation zwischen den an einem Verfahren zur Regelung der elterlichen Sorge beteiligten Professionen erarbeitet und dazu eine „Handreichung zur Organisation von Arbeitskreisen Trennung und Scheidung“ herausgegeben. Dieses Modell hat die Zielsetzung Eltern dazu zu bewegen, unabhängig von ihrer persönlichen Situation die gemeinsame Sorge weiter auszuüben. Die besondere Situation von Gewalt oder Bedrohung durch ein Elternteil wird dabei nicht berücksichtigt.
Stellungnahme der Frauennotrufe Rheinland-Pfalz zum Cochemer Modell: www.bv-bff.de
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| Autorin: o |
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| News // 26.07.2007 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Ausschreibung Praktikumsplatz
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Der Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) setzt sich für die Verbesserung der Situation von gewaltbetroffenen Frauen in der Gesellschaft ein und möchte den Abbau von Benachteiligung und Diskriminierung von Frauen vorantreiben. Der bff sieht sich vor allem als Interessenvertretung der angeschlossenen Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe. Darüber hinaus wird deren Vernetzung sowohl auf bundes- als auch auf internationaler Ebene angestrebt.
Um diesen Bundesverband bekannter zu machen und um auf die Situation der Frauen und der tagtäglichen Gewalt gegen diese aufmerksam zu machen, führt der bff seit März 2007 eine bundesweite Kampagne durch. Diese Kampagne beinhaltet Aktionen innerhalb Deutschlands, die durch die regionalen Arbeitsgruppen ausgeführt werden. Diese Kampagne hat zum Ziel, eine breite Unterstützung in Politik und Gesellschaft zu generieren.
Für die Durchführung der Kampagne und Recherchearbeiten für Dokumentationen sucht der bff ab 15. August eine Praktikantin.
Aufgabenstellung:
· Unterstützung bei der bundesweiten Koordinierung der Kampagne
· Unterstützung der bei der Pressearbeit
· Unterstützung bei der Eventorganisation, Abschlussveranstaltung
· Pflege der Kampagnen-Website
· Recherchen und inhaltliche Zuarbeit
Profil:
· Selbstständiges Arbeiten
· Organisatorisches Talent
· Kommunikativ und aufgeschlossen
· Affinität zu frauenpolitischen Themen
Voraussetzungen:
· Abgeschlossenes Grundstudium der Geistes- oder Sozialwissenschaften (gerne Politikwissenschaften), Kommunikationswissenschaften, Marketing oder Eventmanagement
· Erste Erfahrungen in der Eventkoordination und/oder Pressearbeit
· Erfahrungen in der Website-Pflege
· Mindestens 6 Monate (gerne länger)
Kontakt: Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe
Rungestraße 22-24, 10179 Berlin
Tel.: 030/32299500 |
| Autorin: o |
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| News // 15.06.2007 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Hast Du Töne?! Frauennotruf Flensburg veranstaltet Musikwettbewerb gegen sexuelle Gewalt
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Der Frauennotruf Flensburg lädt unter dem Motto "Hast Du Töne?!" Bands, SolistInnen, Schulprojekte, InstrumentalistInnen und Chöre ein, Musik einzusendem.
Weitere Informationen: www.bv-bff.de
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| Autorin: o |
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| News // 11.06.2007 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
bff veranstaltet seine nächste Fachtagung im September
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Die diesjährige Fachtagung des bff findet vom 11.-13. September in Freising bei München statt und steht unter dem Motto "Standpunkte gegen Gewalt 2007 - Kooperation, Qualität, politische Perspektiven". In Vorträgen und Workshops wird eine vielfältige Themenpalette angeboten, darunter z.B.:
- Strategien und best practice gegen Gewalt an Frauen in anderen europäischen Ländern
- Das neue Stalkingrecht
- Wie politisch ist die Frauenprojektearbeit?
Flyer zur Tagung: www.bv-bff.de
Anmeldung: www.bv-bff.de
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| Autorin: o |
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| News // 29.03.2007 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Vorratsdatenspeicherung - BFF unterzeichnet Erklärung gegen Gesetzentwurf
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Nach einem Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums sollen künftig die Nutzungsdaten von Telefon, Handy, Mail und Internet auf Vorrat gespeichert werden.
Der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe hat sich einer gemeinsamen Erklärung von Verbänden angeschlossen, in der diese Pläne abgelehnt werden.
Die Umsetzung des Gesetzes würde eine weitreichende Registrierung des Verhaltens von Menschen bedeuten - ohne Verdacht auf Straftaten. Für den BFF ist es vor allen Dingen nicht hinnehmbar, dass telefonische Kontakte zu Beratungseinrichtungen nachvollziehbar wären.
Die Erklärung im Wortlaut finden Sie unter folgendem Link:
www.vorratsdatenspeicherung.de
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| Autorin: o |
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| News // 13.03.2007 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Kampagne "Standpunkte 2007 - für das gewaltfreie Leben von Frauen" gestartet
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Unter dem Motto "Der richtige Standpunkt: Gegen Gewalt" hat der bff am
7. März 2007 eine bundesweite Kampagne gestartet. Schirmherrin ist die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Ursula von der Leyen, die durch ein Foto ihrer Beine ihren Standpunkt gegen Gewalt an Frauen deutlich gemacht hat.
Hier die Pressemeldung zum Kampagnenstart als pdf: www.bv-bff.de
Hier geht es zur Kampagnenseite mit Bildergalerie der "Standpunkte": www.bv-bff.de
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| Autorin: o |
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| News // 13.03.2007 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Bundesverband bezieht Stellung zur Ausstellung "Opfer" des Weißen Ring
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Der BFF hat eine kritische Stellungnahme zur Ausstellung "Opfer" des Weißen Ring veröffentlicht. Sie wurde als offener Brief an die Geschäftsstelle des Weißen Ring gesendet.
Vor dem Hintergrund der fachlicher Erfahrung der BFF-Einrichtungen mit der Beratung von gewaltbetroffenen Frauen wird auf das Retraumatisierungsrisiko hingewiesen, das mit einigen Exponaten verbunden ist. Zudem ist aus Sicht des BFF bei einigen Opferdarstellungen die Menschenwürde nicht gewahrt.
Den vollständigen Text der Stellungnahme finden Sie hier: www.bv-bff.de
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| Autorin: o |
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| News // 15.02.2007 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
NEU: Flyer für Bezugspersonen von vergewaltigten Mädchen und Frauen in fünf Sprachen
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Eine Vergewaltigung ist ein massiver Angriff auf die körperliche und seelische Unversehrtheit der betroffenen Mädchen und Frauen. Häufig sind Bezugspersonen von der Tat indirekt mitbetroffen und möchten helfen. Hilfreiche Unterstützung durch Bezugspersonen kann die Verarbeitung erleichtern. Der Flyer versorgt Bezugspersonen mit Informationen darüber, wie sie vergewaltigten Mädchen und Frauen zur Seite stehen können.
Er ist erhältlich in den Sprachen Englisch, Französisch, Türkisch, Serbisch und Spanisch. Eine deutsche Übersetzung wird mitgeliefert. Die Flyer kosten für BFF-Mitglieder 10 Cent pro Stück, für Nichtmitglieder 20 Cent pro Stück plus Portokosten.
Bestellformular: www.bv-bff.de
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| Autorin: o |
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| News // 19.01.2007 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
NEU: BFF-Themenmappe zur Prozessbegleitung überarbeitet
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Der Bundesverband hat die Themanmappe "Beratung und Begleitung von Mädchen und Frauen im Strafverfahren" überarbeitet. Die Themenmappe richtet sich an alle, die beraterisch oder als Begleiterin im Strafverfahren tätig sind oder es werden wollen. Sie dient als Nachschlagewerk oder dazu, sich die wesentlichen Grundlagen für diese Arbeit anzueignen. Neu in der zweiten Auflage ist der Themenbereich häusliche Gewalt sowie die Einarbeitung der letzten Reformen des Sexualstrafrechtes und des Opferrechtsreformgesetzes.
Die Mappe kann bei der Geschäftsstelle des BFF, z.B. über den Menüpunkt "Kontakt", bestellt werden. Sie kostet für Mitglieder 7 zzgl. Versandkosten, für Nichtmitglieder (Achtung, neuer Preis auf Grund gestiegener Unkosten) 20 Euro incl. Versand.
Aus dem Inhalt:
Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung
Gewalt in Partnerschaften und im sozialen Nahraum
Strafverfahren
Nebenklage
Aussagepsychologisches Gutachten
Hauptverfahren
Adhäsionsverfahren
Polizeiliche Wegweisung und zivilrechtliche Möglichkeiten bei häuslicher Gewalt
Beratung und Begleitung im Strafverfahren
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| Autorin: o |
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| News // 04.12.2006 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Neues Stalkinggesetz - Frauennotruf Lübeck veröffentlicht Presseerklärung
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Am 30. November hat der Bundestag ein Gesetz zum Schutz von Stalkingopfern beschlossen. Der Frauennotruf Lübeck hat in einner Presseerklärung dazu Stellung bezogen. „Wir erhoffen uns größeren Schutz für die Opfer“, sagte Frau Catharina Strutz-Hauch vom Frauennotruf. „Dieses Gesetz ist ein klares Signal an die Täter, dass es sich nicht um eine Bagatelle handelt, sondern um ein strafrechtliches Vergehen, das nun zu einer Gefängnisstrafe führen kann.“
Der Vollständige Text der Presseerklärung: www.bv-bff.de
Das Gesetz muss noch vom Bundesrat beschlossen werden. Ein Inkrafttreten ist im Frühjahr 2007 zu erwarten.
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| Autorin: o |
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| News // 21.11.2006 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Kampagne für Frauennotruf Frankfurt ausgezeichnet
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Mit Plakaten und Pressearbeit wurde das Tabuthema „Vergewaltigung“ in die Öffentlichkeit gebracht.
MAINZ. Bei der Verleihung des MKN-Award 2006 des Medienkompetenznetz Rhein-Main in Mainz am 14.11.2006 wurden die Werbeagentur Young & Rubicam und die Beratungsstelle Frauennotruf Frankfurt mit dem ersten Platz in der Kategorie „Integrierte Kampagne“ prämiert. Y & R hatte für den Frauennotruf kostenlos eine provokante Plakatserie, eine MMS-Animation und einen Funkspot entwickelt. Das Beratungsteam des Frauennotrufs freut sich über diese Auszeichnung, sie zeigt, dass mit fachlichem Knowhow auch schwierige Themen wie Vergewaltigung und sexuelle Belästigung in die Öffentlichkeit getragen werden können.
„Uns als Beratungsstelle liegt viel daran, nicht nur die Opfern zu beraten und zu unterstützen, sondern auch eine Diskussion darüber anzustoßen, wo Gewalt und Missachtung ihre Wurzeln haben“, so Angela Wagner vom Frauennotruf. Immerhin zählte die Polizeiliche Kriminalsstatistik im Jahr 2005 in Frankfurt 1671 Fälle "Häuslicher Gewalt".
Hintergrund:
Was ist Me-kom?
Im Jahr 2001 wurde auf Beschluss der Regionalkonferenz Rhein-Main mit dem Aufbau des Medienkompetenznetzes begonnen. Mehr Information unter: www.medienkompetenznetz.de
Beratungsstelle Frauennotruf Frankfurt:
Die Beratungsstelle Frauennotruf Frankfurt ist Anlauf- und Beratungsstelle für Frauen und Mädchen, die von sexualisierter oder körperlicher Gewalt bedroht oder betroffen sind und bietet umfassende Beratung, Hilfe in der Krise und Unterstützung bei der Klärung und Bewältigung.
Mehr zur Beratungsstelle und zur Kampagne unter:
www.frauennotruf-frankfurt.de
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| Autorin: o |
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| News // 13.11.2006 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Sexuelle Belästigung - Frauennotruf Köln im WDR
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Am 4. Oktober beschäftigte sich die Sendung "Frau TV" im WDR mit dem Thema sexuelle Belästigung. Als Expertin wurde Irmgard Kopetzky vom Frauennotruf Köln interviewt. Der Textbeitrag zur Sendung ist unter folgendem Link verfügbar:
www.wdr.de
Informationen und Beratung zum Thema sexuelle Belästigung gibt es in den Beratungseinrichtungen des Bundesverbandes (z.B. Frauennotrufe). |
| Autorin: o |
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| News // 15.09.2006 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Referentenentwurf zur Reform des FamFG - Stellungnahme
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Stellungnahme des Bundesverbandes zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform des Verfahrens in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FGG-Reformgesetz)
Das Bundesjustizministerium hat einen Referentenentwurf vorgelegt, dessen Inkrafttreten umfangreiche Konsequenzen für die Situation von häuslicher Gewalt betroffener Frauen hätte. Insbesondere Regelungen zum Umgangs- und Sorgerecht sind betroffen.
Der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe hat auf der Grundlage der Erfahrungen in der Beratung gewaltbetroffener Frauen zu diesem Referentenentwurf Stellung bezogen. Die Stellungnahme wurde verfasst von Heike Rabe, freie juristische Mitarbeiterin des Bundesverbandes.
Die Stellungnahme weist vor allem darauf hin, dass die spezifische Situation gewaltbetroffener und bedrohter Frauen und ihrer Kinder gesonderte Berücksichtigung finden muss. Konflikthafte Trennungs- und Scheidungssituationen sind sorgfältig von Gewalt- und Bedrohungssituationen abzugrenzen, bei denen die Notwendigkeit von Schutz und Sicherheit vorrangig zu berücksichtigen ist.
Der vollständige Text der Stellungnahme als PDF (265 KB):
www.bv-bff.de
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| Autorin: o |
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| News // 07.09.2006 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Berichterstattung im Wiener Entführungsfall - Frauennotrufe beziehen Stellung
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Die Medien berichten fast täglich über den Entführungsfall bei Wien, wobei sich die Information über die acht Jahre andauernde Gewalt, aus der sich das Opfer schließlich befreien konnte, offenbar Schnee von gestern ist. Sexueller Missbrauch ist eine Gewalttat. Doch nicht die Straftat steht im Zentrum der Aufmerksamkeit, sondern der spekulative Blick aufs Intime.
(Auszug aus der Stellungnahme der Frauenberatungsstelle Frauennotruf Düsseldorf). Die vollständige Stellungnahme: www.bv-bff.de
Eine Entführung, die über acht Jahre andauert, ist traumatisierend genug. Es reicht anscheinend jedoch nicht, die Gier der Menschen nach noch weiteren schamverletzenden intimen Einzelheiten zu befriedigen. Steht öffentliches Interesse (und sei es noch so voyeuristisch) immer vor Opferschutz?
(Auszug aus einem Leserinnenbrief / Stellungnahme des Frauennotrufs Mainz). Der vollständige Text:
www.bv-bff.de
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| Autorin: o |
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| News // 16.06.2006 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
"Abpfiff" gegen Zwangsprostitution
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Der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe beteiligt sich als Netzwerkpartner an der Kampagne "Abpfiff" des Deutschen Frauenrates. Die Kampagne wendet sich im Kontext der Fußballweltmeisterschaft gegen die sexuelle Ausbeutung von Frauen und den Menschenhandel. Sie wendet sich nicht gegen die legale und selbstbestimmte Prostitution.
www.abpfiff-zwangsprostitution.net |
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| News // 16.06.2006 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Menschenhandel - Bundesverband fordert Ratifizierung von Europaratskonvention
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Der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe hat die Fraktionsvorsitzenden aller im Bundestag vertretenen Parteien aufgefordert, sich für die Ratifizierung der Europaratskonvention zur Bekämpfung des Menschenhandels (ETS Nr. 197) einzusetzen. Diese Konvention wurde am 16. Mai 2005 vom Europarat beschlossen, ist aber noch nicht in Kraft getreten, weil sie durch die Nationalstaaten noch nicht ratifiziert wurde. Die Konvention rückt bei der Bekämpfung des Menschenhandels erstmals den Schutz für die Opfer in den Vordergrund der Maßnahmen, auch wenn die dort formulierten Regelungen unseres Erachtens noch nicht weit genug gehen.
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| Autorin: o |
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| News // 16.06.2006 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Weiterbildung Prozessbegleitung
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RECHT WÜRDE HELFEN
Die nächste zertifizierte Weiterbildung für Sozialpädagogische Prozessbegleitung beginnt im Oktober 2006. SozialpädagogInnen und SozialarbeiterInnen, die verletzte ZeugInnen - der Schwerpunkt liegt auf Kindern und Jugendlichen - in Strafverfahren wegen Misshandlung, häuslicher und sexualisierter Gewalt begleiten (wollen), werden berufsbegleitend interdisziplinär geschult und erhalten abschließend ein entsprechendes Zertifikat von "Recht Würde Helfen - Institut für Opferschutz im Strafverfahren". Schirmherrin des Instituts ist Brigitte Zypries, Bundesministerin der Justiz. Bewerbungsschluss ist der 15. August 2006.
Kontakt: t
Flyer: www.bv-bff.de
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| Autorin: o |
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| News // 04.07.2006 // BV Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe |
Erste Fachtagung des Bundesverbandes
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Anforderungen - Qualität - Perspektiven
Unter diesem Motto fand vom 24.-26. Mai 2006 die erste Fachtagung des Bundesverbandes der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (BFF) statt.
Es wird eine Tagungsdokumentation geben. |
| Autorin: o |
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